Hardcover, Softcover, eBook

Mein neues Kinderbuch

Gewittergefühle

Wütend, frustriert, traurig? Diese Gefühle kennen wir alle. Doch wie gehen wir damit um?

Nachdem Jim mal wieder in der Schule geärgert wurde, fühlt er sich hilflos und wütend. Gewittergefühle steigen in ihm auf, die er nicht kontrollieren kann.

Da trifft Jim auf den geheimnisvollen Schnapp. Kann er sich mit seiner Hilfe den Gewittergefühlen stellen und diese besiegen?

Gewittergefühle – Warum immer ich? ist ein Buch für Groß und Klein. 

„Eine besondere Geschichte, die aus der Reihe fällt.“ – Sabrina Schumacher, Lektorin

Buchlesung

Trailer zum Buch

Lass dich in die Gefühlswelt der Protagonistin Isabella entführen und spüre, welcher Druck auf ihr lastet. Wird sie es rechtzeitig schaffen, Hilfe anzunehmen?

Liebe Worte von meinen Lesenden

Julia & Horst Drosten

Julia & Horst

Autoren

★★★★★

„Schon der Titel weckt Aufmerksamkeit – er irritiert und macht gleichzeitig neugierig. Bereits auf der ersten Seite des flüssig und angenehm zu lesenden Romans wurden wir mit einem großen gesellschaftlichen Tabu konfrontiert, nämlich dass Mutterliebe nicht automatisch und ständig in einer Frau präsent ist, sondern es auch andere Gefühle bis hin zu Ablehnung, Überforderung und Aggression gibt. Auch der Mut und die Offenheit mit der Anja Jahnke dieses Thema angeht, beeindruckte uns.“

Verena

Buchhändlerin & Bloggerin

★★★★★
„Ein Werk, das ich mit Sicherheit immer wieder uneingeschränkt empfehlen werde!
Seid achtsam mit euch und euren Lieben. Nehmt euch eine Auszeit, wenn es erforderlich ist! Und habt KEIN schlechtes Gewissen dabei. Hört auf euren Körper und erkennt die Zeichen.
❤️“
Georg

Georg

Beamter

★★★★★

„Interrollenkonflikte sind für mich als Vater von drei Kindern, Ehemann, Sohn, Freund, Beamter, etc. ein ständiger Begleiter. Oft habe ich Mühe den damit verbundenen Belastungen im Alltag angemessen zu begegnen. „Liebe rein, Scheiße raus“ hat mich unerwartet mitten ins Herz getroffen. Es schärft meinen Blick nach innen und außen, und hilft mir so vor Überlastungen besser geschützt zu sein.“

Sandy Mercier Autorin

Sandy

BILD-Bestseller Autorin

★★★★★

„Der Aufschrei einer Mutter, die Hilfe brauchte. Anja Jahnke hat sich mit diesem Buch an ein Tabuthema gewagt. Darf man als Mutter überfordert sein? Darf man sich wünschen, sein Kind nie bekommen zu haben.

Die Autorin zeigt ehrlich und einfühlsam, wie sie es aus ihrer Überforderung herausgeschafft hat und lernte, Hilfe anzunehmen.“

Jeanette Lagall

Jeanette

Autorin

★★★★★

„Ein sehr persönliches Buch, das Müttern oder generell auch Eltern, die mit ihren Nerven am Ende sind, aus der Seele sprechen dürfte.“

Petra

Petra

Krankenschwester

★★★★★

„Es ist mir beim Lesen oft sehr nah gegangen und ich musste innehalten. Einige Passagen musste ich auch mehrfach lesen. Du hast ein sehr prägnantes Thema aufgegriffen, was immer mehr in den Vordergrund rückt. Leider verschließt man immer wieder die Augen und denkt, ich schaffe das schon. Umso mehr beeindruckt es mich sehr, dass Du den Mut hattest, Dich diesem Thema zu widmen.“

Gabi

Gabi

Verwaltungsfachangestellte

★★★★★

„Das Buch möchte man nicht aus der Hand legen, denn von Anfang an ist gut beschrieben, wie schwer es für sie ist, das Problem zu erkennen und zu akzeptieren, dass sie Hilfe braucht, wie sie ihren Weg findet, um aus dieser Situation herauszukommen und – auch das finde ich sehr wichtig – darum kämpft, für sich eine Auszeit in Anspruch nehmen zu können, um einfach zu sich selbst zurückzufinden und wieder Kraft und neuen Mut zu schöpfen.

Ich denke, das Buch spricht viele Menschen mit ähnlichen Problemen an.“

Frau Flügel

Silke

Office Managerin

★★★★★

„Der sehr berührende Debütroman von Anja Jahnke hat mich die schmerzhaften Tiefs und Hochs auf dem Weg ins Burn-out ebenso mitfühlen lassen, wie die hoffnungsvollen Wege aus dieser Misere heraus hin zu neuen Perspektiven und Orientierung. Ich habe ihren Mut und ihre Offenheit als Botschaft empfunden, aus der Deckung der oft perfekt scheinenden Fassade heraus, Hilfe zu suchen und anzunehmen, wenn es wehtut und nichts mehr geht. Und hinzuschauen und Unterstützung anzubieten, wenn andere in eine solche Situation geraten. Es gibt so viele Menschen – oft in unserer unmittelbaren Umgebung – denen es ähnlich ergeht.“

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