Meine Arbeit auf der Bühne ist kein Vortrag und keine Unterhaltung im klassischen Sinne. Ich arbeite mit Sprache, Präsenz und Verbindung – ohne Belehrung und ohne schnelle Lösungen.
Ob vor zwölf Frauen an einem Retreat-Wochenende oder vor mehreren hundert Menschen auf einer Bühne: Es geht immer darum, das Publikum zu erreichen.
Es entstehen Räume, in denen Zuhören möglich wird. Räume für das, was viele kennen und selten aussprechen.
Solo-Programm | Literarische Keynote & Lesung
In meinem Soloprogramm verbinde ich literarisches Erzählen mit persönlichen Impulsen.
Schuhe werden zur Metapher für Rollen, Entscheidungen und Erwartungen, die getragen haben und irgendwann zu drücken begannen.
Ein ruhiger, ehrlicher Bühnenabend über Wandel, Erschöpfung und die Frage, wann es Zeit ist, etwas loszulassen.
Lesung & Musik | gemeinsam mit Christoph Deuter
Mehr als eine Lesung ist ein gemeinsamer Bühnenabend von Anja Jahnke und Musiker Christoph Deuter. Texte und Musik greifen ineinander und vertiefen das, was zwischen den Worten liegt.
Ausgewählte Lesepassagen, persönliche Impulse und musikalische Übergänge schaffen einen Raum, der nicht erklärt, sondern trägt. Ein Abend über Erschöpfung, Wandel und das, was uns leise bewegt und oft erst hörbar wird, wenn Musik dazukommt.
Lesung & Musik | gemeinsam mit Christoph Deuter
(K)eine Lesung ist ein intensiver Abend, der sich anfühlt wie ein Gespräch – nur auf einer Bühne.
Anja Jahnke liest, erzählt und öffnet persönliche wie literarische Räume. Sarah Lippasson führt moderierend durch den Abend, stellt Fragen, zieht Fäden, schafft Verbindung. Musiker Christoph Deuter trägt das Gesagte mit Songs und Instrumentals – nicht als Show, sondern als emotionale Vertiefung.
Es geht um mentale Gesundheit, Erschöpfung, Veränderung und die Frage, was passiert, wenn wir anfangen, ehrlich hinzuschauen. Ein Bühnenformat, das berührt, auflockert, nachklingt und das Publikum nicht nur zuschauen lässt, sondern mitnimmt.
Neben meinen literarischen Bühnenformaten halte ich Impulsvorträge für Organisationen, Unternehmen und Führungskräfte.
Hier steht weniger die Inszenierung im Vordergrund als die inhaltliche Klarheit:
Erschöpfung, Verantwortung, Rollenbilder und der Umgang mit innerem Druck.
Auch in diesen Formaten arbeite ich mit Sprache, Präsenz und Haltung –
ohne Belehrung und ohne einfache Lösungen.
Nicht jede Bühne ist groß. Manche Räume entstehen im geschützten Rahmen von Schulen, Bildungseinrichtungen oder kleinen Gruppen. Auch dort geht es um Zuhören, Verbindung und ehrliche Begegnung – nur in einem anderen Setting.
Interaktive Lesung | für Schulen & Bildungseinrichtungen
In der interaktiven Lesung zu »Gewittergefühle – Warum immer ich?« entdecken Kinder, dass hinter Wut, Angst und Frust oft Gefühle stehen, die gesehen werden möchten.
Gemeinsam öffnen wir Gefühlsgalerien, sprechen über das, was im Bauch tobt, und finden Worte für das, was sonst laut wird. Ein lebendiges Format mit Gesprächen, zum Mitdenken und für kleine Impulse, die Kinder stärken – ohne zu belehren.
Wochenendformat | Begegnung im kleinen Kreis
(K)ein Retreat ist kein Seminar und kein klassisches Veranstaltungsformat. Es ist ein bewusst gestalteter Raum für Frauen, die sich Zeit nehmen möchten – für Stille, Austausch und ehrliches Hinschauen.
In kleiner Runde entstehen Gespräche, literarische Impulse und gemeinsame Momente, die Tiefe zulassen. Ob zwölf Frauen oder weniger: Auch hier geht es um Präsenz, Verbindung und die Frage, was sich verändern darf, wenn wir beginnen, uns selbst wieder zuzuhören.